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Posts Tagged ‘Zuhause’

Besuch bei Peti (Sammy)

Gestern haben Omi Elke und Mama Sammy äh Peti in seinem neuen Zuhause besucht 😀 Sie wurden freudig erwartet und Sammy lag auf seinem Hocker – erst durften sie ihn streicheln, aber dann musste er sich das alles erst mal anschauen 🙂 Die Felllosen erzählten ewig und endlich gab es Knabberstangen für ihn – da steht er total drauf 😀

Nassfutter ist nicht so seins, da schlabbert er nur den Saft ab. Er ist mehr der TroFu-Typ 😉 Und er ist immer dabei, wenn seine Dosine in der Küche ist, könnte ja was abfallen 😉

In der ersten Woche hat er sich noch angeschaut, wie der Hase im neuen Heim läuft. Er hat auch immer mit einem Auge und Ohr auf geschlafen, aber mittlerweile fühlt er sich wohl und schaltet voll ab 🙂 Er darf zwar nicht in der Nacht mit ins Bett, aber er darf mit Mittagsschlaf machen 😀 Um 12:30 steht er schon immer bereit und wartet, dass seine Dosine kommt 😀

Er hat das Herz seiner Felllosen im Sturm erobert – seine Dosine sprach von Liebe auf den ersten Blick 😀

der süße Kerl

Peti lässt sich nicht gerne am Bauchi kraulen, dann knabbst er zu, so wie Püppi bei Mama 😉

Er schlief erst mal ne Runde und anschließend ging es weiter 😀

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Vor ein paar Wochen tauchte bei Omi Elke’s Freundin ein ganz hübscher Kater vor dem Wohnblock auf. Da er immer dort vor dem Block saß, hat sie gedacht, dass seine Familie vielleicht weggezogen ist und ihn zurückgelassen haben. Der Kater war sehr lieb, ließ sich streicheln, beschmusen und sogar auf den Arm nehmen. Vermisstenanzeigen gab es für ihn nicht.

Omi’s Freundin und andere Hausbewohner gaben ihm Futter und einen Katzenkorb, in dem er zuerst gelebt hat. Die Freundin vermittelte ihn an Gartenfreunde, aber dort fühlte sich Sammy (wo wurde er mittlerweile getauft) nicht wohl, er haute dort ab und stand nach einer Woche wieder vor dem Block.

Er fand den Weg zu Omi’s Futterplatz und wollte auch gerne in den Keller, aber Mohrchen, die Fenstersteherin, ließ ihn nicht rein. Omi holte ihn dann in den Keller und dort machte er es sich immer auf Putzi’s Platz gemütlich 😉 Putzi war natürlich not amused, hat Sammy aber nichts getan 😉

Omi arrangierte, dass die Stadt die Entbömmelung übernimmt und so konnte er entbömmelt werden. Entwurmt wurde er auch gleich. Nach der Kastration sollte er vermittelt werden. Aber noch bevor Mama eine Anzeige schalten konnte, waren Omi Elke’s Nachbarn schon aktiv geworden und haben Sammy ins Internet gestellt 😀 Sieben Interessenten meldeten sich 🙂 Omi und Mama hatten auch keine Zweifel daran, dass sie Sammy vermitteln könnten 🙂

Am letzten Sonntag kamen die Bewerber, die ausgewählt wurden, die Richtigen zu sein. Ein Ehepaar, die vor einem Jahr ihre 16 Jahre alte Katze hatten über den Regenbogen gehen lassen müssen. Die Dame ist Zuhause und der Mann arbeitet noch. Sammy hätte also auch Rund-um-die-Uhr-Betreuung. Er würde auch reine Wohnungskatze bleiben, war die Vorgängerin auch, weil die Vorvorgängerin überfahren wurde. Der Dosi durfte ihn streicheln und er ließ sich von ihm auch vom Schrank runternehmen und in die Box packen 😉
Omi hatte ein gutes Gefühl und so fand Sammy an dem Tag seine neuen Sklaven 🙂 Sie haben ihn auch gleich mitgenommen 😀

Die Kontaktdaten wurden ausgetauscht und wir haben auch schon Foddos aus seinem neuen Reich 🙂 Er ist noch etwas schreckhaft 😉 Er kommt, wenn sie ihn rufen. Er kuschelt beim Dosi und liegt bei Dosinchen auf dem Schoß 😀 Die Beiden sind so glücklich, dass er da ist 🙂 Omi hatte mit dem neuen Dosinchen hansifoniert und das Dosinchen hatte im Gespräch sogar geweint, weil sie so glücklich ist, dass es im Haus nicht mehr so ruhig ist 😉

Wie ihr seht, hat Sammy (der jetzt Peti heißt) wohl das große Los gezogen 😀 Er wird rund um die Uhr verwöhnt und hat seine Dosies ganz für sich alleine und endlich wieder Liebe 😀

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Die letzten vier Tage waren hier sehr nervenraubend für die Dosies 😦 Die Nachricht, dass Schnüppi’s Dosies ihn abgeben wollten, weil sie von ihm angegriffen wurden, war echt schockierend. Die Dosies haben sich gleich reingehängt und versucht ein neues Zuhause für ihn zu finden.
Sie haben auch eine Dame gefunden, die alleinstehend ist und ein Jahr nach dem Tod ihres Katers wieder für ein neues Fellchen war.

Die Dosies haben Schnüppi’s Dosies informiert, dass sie ein neues Heim für ihn hätten. Am Morgen des 23.08. standen alle Zeichen auf Abgabe – Schnüppi’s Mutter hatte Angst, dass es wieder passiert und schenkte ihm kein Vertrauen mehr.  Über den Tag zweifelte Schnüppi’s Mutter, dass die Entscheidung zu voreilig ist. Schnüppi kam kuscheln, aber nur, wenn der Minidosie nicht dabei ist.

Für den Sonntag war ein Besuch bei der Interessentin vereinbart. Am Samstag rief der Papa von Schnüppi an und sagte, dass Schnüppi’s Mama nicht mitkommt, sie schafft das gefühlstechnisch nicht. Kein Problem, konnten die Dosies gut verstehen. Schnüppi’s Dosies vertrauten dem Urteil unserer Dosies. Unsere Dosies sind also gestern hin, haben die Interessentin kennengelernt und waren überzeugt, dass sie ein gutes Zuhause für Schnüppi bieten würde.

Mittags schrieb Schnüppi’s Mama, dass ihr bisher überhaupt nicht bewusst war, wie wenig Aufmerksamkeit sie Schnüppi gegeben hat, seit der Minidosie da ist. Sie glaubte nun, dass Schnüppi mit der Angriffsaktion nur endlich auf sich aufmerksam machen wollte.
Nachdem Mama geschrieben hatte, dass sie Schnüppi am liebsten am Montag ins neue Heim bringen würden, schrieb Schnüppi’s Mama, dass sie noch Bedenkzeit braucht. Sie denkt, dass sie eine vorschnelle Entscheidung trifft.

Sie fragte, ob Snoopy sich ändern würde im Verhalten gegenüber dem Minidosie. Mama meinte, dass zuerst sie ihr Verhalten ändern müsse und ihm mehr Aufmerksamkeit schenken. Sie schrieb, dass Schnüppi ist ihr Fels in der Brandung ist und es ihr das Herz bricht, ihn wegzugeben. Sie liebt ihn.

Heute früh dann wieder alle Anzeichen auf Abgabe, die nun endgültig für den 27.08. verabredet war. Mama ist den ganzen Tag mit den Gedanken schwanger gegangen, dass die Abgabe nicht die richtige Entscheidung ist. Am Abend schrieb sie Schnüppi’s Mama an und fragte, wie sie sich fühlt?

Schnüppi’s Mama schrieb, dass sie sich nicht gut fühlt. Sie bringt es einfach nicht übers Herz ihn wegzugeben. Kurz vorher hatte Schnüppi mit dem Minidosie gekuschelt. Sie wollte die Interessentin selbst anrufen und ihr absagen. Sie schrieb auch, dass sie mit den Konsequenzen leben, falls noch mal was passiert. Sie schrieb, dass sie sich Schnüppi gegenüber jetzt anders verhält. Wenn sie den Minidosie wickelt, dann ruft sie Schnüppi, er springt auf die Kommode und darf zugucken. Sie ist mit dem Mini ins Bett, rief Snoopy und er blieb sogar neben dem Mini liegen, dass hat er vorher nicht gemacht, sobald der da war, war Schnüppi weg. Beim Baden durfte Schnüppi im Wasser pfoteln. Sie lobt Snoopy jetzt auch ganz viel. Ihr ist klar geworden, dass sie einiges falsch gemacht hat.

Schnüppi mit Mini

Dieses Bild gab es vorher nicht, da hätte es Schnüppi niemals neben dem Mini ausgehalten.

Unsere Mama ist so erleichtert, dass bei Schnüppi’s Mama der Schalter umgelegt wurde und sie mitbekommen hat, dass Schnüppi’s Verhalten durch ihr Verhalten bedingt ist. Schade nur, dass die Erkenntnis mit so viel Unannehmlichkeiten verbunden war. Die Abgabe ist kein Thema mehr. Der Abgabewille war wohl auch mehr eine Kurzschlussreaktion durch den Schock mit der Sprungattacke und die Verletzungen, die sie davon getragen haben. Schnüppi gehört in die Familie mit allen Konsequenzen. Und er bleibt da 🙂

Mama ist wieder glücklich und wieder sie selbst. Die letzten Tage war sie im Kopf mehr bei Schnüppi, seiner Familie und der Hoffnung das richtige zu tun, als bei uns.

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Wir haben vom Tierschutzverein Vorpommersche Boddenlandschaft neue Foddos von Knuth bekommen 🙂 Ist er nicht ein toller Kerl geworden? ❤

Und das Beste zum Schluss: Knuth hat ein neues Zuhause gefunden 😀 Er ist am Wochenende abgeholt worden und lebt nun als fünfter miauender Plüschpöker bei einer Familie in Kiel ❤ ❤ ❤

Wir sind so glücklich, dass er es geschafft hat und nun ein tolles Leben haben darf 🙂 Mach es gut kleiner Knuth – wir werden dich vermissen. ❤ Wir wünschen dir ein gesundes und glückliches Katzenleben und viel Spaß bei deiner Familie. ❤ ❤ ❤

noch am 14.05. sah er so aus – mit 8 Tagen

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Wir sind überglücklich, denn alle Topfies haben ein neue Zuhause gefunden 😀

Wir bedanken uns im Namen der Streeties bei
1. Tine und Udo für 25,00 €
2. Anita für 32,00 €
3. Annegret für 20,00 €
4. Lily und Robin für 25,00 €
5. Marion, Sunny und Maxi für 25,00 €
Ihr seid spitze – vielen, vielen Dank!!!!

Vor allem sagen wir 1000 Dank an Sabine, die die wunderschönen Topfies gemacht hat 🙂

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Hallo mein Lieben,

heute ist Weltglückstag. Zeit sich daran zu erinnern, was man selbst für ein Glück hat 🙂

Ich habe Glück eine tolle Familie zu haben.
Ich habe Glück ein warmes Zuhause zu haben.
Ich habe Glück rumtoben zu können, gestreichelt zu werden und mit meinen Geschwistern zu chillen.

Wir haben Glück euch zu haben – ihr macht uns so viel Freude 😀 ❤ ❤ ❤

Aber wir müssen auch an die denken, die nicht so viel Glück haben. Davon gibt es auf der Welt viel zu viele – sowohl Zwei- als auch Vierbeiner 😦

Wir wünschen euch für heute und die Woche jede Menge Glück 🙂

Schnurrer
Eure Fine
Ein freigestelltes Kleeblatt mit 4 Blättern - vierblättrige Kleeblätter  sind ein Symbol für Glück und dienen als Glücksbringer.  Das Glücksklee Bild ist 1000 x 1000 Pixel groß.

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Heute wurde die Kiste für Pinky ausgeliefert. 😀

Mama und Bartgesicht haben uns von Pinky erzählt, weil wir doch nun neugierig waren:

Pinky ist als eine von drei Straßen-Mädels übrig geblieben, die immer zusammen gehangen haben. Pinkys Schwester „Knöllchen“ (wegen ihrer Knollennase) wurde vermutlich von einem Stöckchenholer tot gebissen und die Kati ist wohl überfahren worden, dann sie leben an einer Straße am Ortseingang.

Pinky ist eine kleine Schildpattschönheit. 🙂 Nur leider geht es ihr im Moment nicht gut. 😦
Oma füttert sie in ihrem Garten.  Pinky zeigte nach Omis Angaben verfilztes Fell. Sie und Mama hatten schon daran gedacht sie zum Tierarzt zu bringen, aber der würde bestimmt das Fell scheren und zu dieser Jahreszeit ist das für eine Straßenkatze nicht erstrebenswert.
Aber nun hat Pinky sich das verfilzte Fell selbst rausgerissen. 😯

Sie wurde also am Anfang der Woche eingefangen und musste zum Doc 🙄 Der Doc hat sie den Abend und die Nacht da behalten und in Narkose gelegt, um die Verfilzungen aus dem Fell zu kriegen, denn mit Rausbürsten ging nix mehr.
Am nächsten Tag brachte der Doc sie und er berichtete, dass die Pinky voller Milben saß. Das Fell war voll, deshalb juckte sie sich auch so stark und riss sich das Fell raus. Auch die Ohren saßen voll. Der Doc hat sie zweimal behandelt und nun muss die Omi schauen, wie es sich mit ihr bessert.

Bis heute war sie bei Oma im Keller, aber sie sollte wieder in ihr Revier.  Sie wurde in die olle Gitterbox gesteckt und dann wurde ihr ihr neues Zuhause gezeigt 🙂 Pinky musste sich erst mal alles anschauen, aber sie war skeptisch. Die Dosies und Oma waren zu viel, um gleich in der Kiste zu verschwinden. 😉

Abends bekamen wir von Omi die Erfolgsmeldung, dass die Kleine in ihrer Kiste geschlafen hat. Kiste angenommen – Mission geglückt :mrgreen:

Drückt die Daumen, dass die Fellkrabbelviecher weg bleiben und ihr Fell nachwächst 😀

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