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Gestern hat Mama uns und Bartgesicht zurückgelassen und ist in die Hauptstadt gedüst 😀 Sie wollte Ingrid, Kritzi, Tobi, Amira und Luna besuchen 😀

Als Mama bei Ingrid klingelte, machte aber gar nicht sie die Tür auf, sondern eine andere grauhaarige Dame – Mama war leicht irritiert 🙂 Aber es stellte sich heraus, dass es unsere Schnecke (die Freidenkerin) aus München war, die dort vor ihr stand 😀 Sie freute sich sehr über die Überraschung und drückte sie gleich nochmal 😀 Ingrid hatte zwar eine Überraschung angekündigt, aber dass es so eine tolle Überraschung war, wusste Mama natürlich nicht 😀

Mama übergab Ingrid erst mal ihren Burzeltagskuchen, den Bartgesicht am Vorabend für sie gebacken hat 😀 Sie hatte nämlich am Freitag Burzeltag 😉

Burzeltagskuchen

Und Mama bekam sogar auch Schenkies 😀 Schnecke hat ihr ein Exemplar ihres Buches (mit Widmung) und einen Miezenschal geschenkt 😀 Da hat sich Mama sehr gefreut – den Schal hat sie gleich den ganzen Tag getragen 😀

Mamas Schenkies

Danach stärkten sie sich erst einmal und die Plüschpöker ließen sich mal blicken 😀 Allen voran Kritzibitzi 🙂

Frühstück

Luna und Tobi ging Mama besuchen – die kleinen Schisser 😀

Mittags sind die drei Mädels aufgebrochen, um Berlin unsicher zu machen 😀

Die Mädel kehrten in das Restaurant „Zur Gerichtslaube“ ein 😀 Da wärmten sie sich auf, denn es war ziemlich frisch draußen, und sie speisten sehr schön 😀 Mama hatte die Käsebirne, die wirklich eine Herausforderung war, denn der Teller war ziemlich klein, es kleckerte auch was von den Preiselbeeren auf den Tisch, weil Mama so an der Birne sägen musste 😉 Die Kellnerin sagte, dass der kleine Teller Absicht ist, das fordert die Gäste – ja das hat die Mama gemerkt 😉

Anschließend gings zum Weihnachtsmarkt am roten Rathaus 😀 Da war mächtig was los 😀

Die Mädels waren um 19:30 Uhr erschöpft und machten sich zur S-Bahn auf 🙂 Sie kamen aufs Gleis und Ingrid, das Rotkäppchen, meinte, dass die S7 geht, also sind Mama und Schnecke in die Bahn rein. Mama drehte sich um, die Türen gingen zu und das Rotkäppchen fehlte 😯 Die stand draußen am Ticketautomat und die S-Bahn fuhr ab 😉
Schnecke und Mama fuhren bis „Tiergarten“ und stiegen aus. Mit der nächsten Bahn kam das Rotkäppchen hinterher und alle hatten sich wieder 😀

Wieder bei Ingrid angekommen, wurden erst mal die Tigertörtchen, die schon die ganze Zeit von vielen Leuten verputzt werden wollten, genossen 😀 Anschließend gab es den Kuchen vom Bartgesicht 😀

lecker Teilchen

Dann geschah noch ein Wunder – Tobi hat sich blicken lassen und sogar von Mama streicheln lassen 😀 Mama war hin und wech 🙂

Um 21.30 Uhr machte Mama sich auf den Weg nach Hause und war drei Stunden später wieder bei uns 😀 Wir haben sie auch alle begrüßt 🙂

Mama hat das Wort:

Liebe Ingrid und liebe Schnecke,
ich habe mich sehr über die gelungene Überraschung gefreut und den Tag mit euch sehr genossen 😀 Ich habe mich sehr gefreut mit euch Zeit zu verbringen, zu quatschen, Dinge zu entdecken, Blödsinn zu machen und zu lachen 😀 Liebe Ingrid, dir vielen Dank für Speis und Trank und Schnecke, vielen Dank für das schöne Buch und das schicke Tuch ❤
Schmatzer und Drücker
Anja

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Liebe Fans vom Engel & Teufel-Blog,

ihr wundert euch sicher, dass ich, das Lakritzchen – die Hauptstadtkatze – hier einen Beitrag geschrieben habe. Aber der Engel hat es mir erlaubt. Der ist wirklich lieb, oder?

Mama steht auf der Leiter und tapeziert gerade die Ecken, die Luna und ich zerkratzt haben, darum darf ich an den Pehceh.

Nun lebe ich schon fast ein Jahr hier, aber es gibt jeden Tag etwas Neues zu erleben.

Ich habe von Mama ein eigenes Haus zum Geburtstag bekommen. Da drin ist ein Kratzi aus Pappe. Da verstecke ich auch meine klitzekleinen Bälle und bewache sie. Alles meins hier … haut ab …..

Ich habe Tobi immer noch unter Kontrolle. Wenn er mich beim Fernsehen stört, dann verkloppe ich ihn. Amira und Luna lasse ich lieber in Ruhe, die hauen mich und fauchen.

Gestern zum Beispiel habe ich auf dem Balkon Fliegen gejagt, da hat mich eine gelb-braun gestreifte Killerwepse angegriffen. Und weil ich mich gewehrt habe, hat das Biest mich gepiekst. Ich bin vor Schreck und Schmerz ganz hoch gehopst, über Amira gesprungen und dann wie ein geölter Blitz durch die Wohnung gesaust. Danach habe ich mich hektisch überall geputzt. Mama durfte mich nicht anfassen und abends auch nicht mit meiner Lieblingsbürste streicheln. Sie hat das böse Biest vom Balkon geworfen.

Und am Abend kam doch wieder dieser Dude von nebenan wieder mal kackfrech in MEINE Wohnung. Aber dieses Mal war ich so wütend, dass ich noch lauter gefaucht habe als sonst. Gnihihihi, da ist der rausgerannt, als ob ihn auch eine Killerwepse gepiekst hat. Ich habe dieses Mal ein Beweisfoto

So alle lieben Leserinnen, Leser und ihr Fellnasen. Für heute habe ich genug. Mir tun die Pfötchen vom Tippen weh. Danke, dass ich hier im Blog schreiben durfte, und danke, dass ihr bis hierher gelesen habt. Ich bin jetzt platt.


Eure Lakritzibitzi

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