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Posts Tagged ‘Regenbogen’


Pitti lebte bei Omi Elke als Straßenkater im Keller. Am 05.02.2008 nahm Omi Elke Pitti mit nach oben in der Wohnung, da war er 4 Jahre alt. Opa Günter war da wegen einer Krebserkrankung im Krankenhaus und war damit einverstanden. Leider verstarb er 5 Tage später an einem Herzinfarkt.
Pitti half Omi Elke über die schlimme Zeit hinweg und wurde von dort an ihr treuer Begleiter. Er war ein toller und lieber Kater. Er hat nie gekratzt und war zu allen lieb.

Er wollte, auch nachdem er oben bei Omi war, immer raus und er bekam natürlich seine Freiheit. Später als er älter wurde, trug Omi ihn später immer die Treppen hinauf.

Omi Elke versuchte mehrmals Pitti zu vergesellschaften.
Zuerst zog Hexe ein, aber Hexe dominierte ihn und er wollte gar nicht mehr nach oben, also zog Hexe aus und fand bei Onkel Thomas ihr neues Heim 🙂

Pitti und Hexe

Vor zwei Jahren kam Lea in Pitti’s Leben. Zuerst nur im Keller als sie schwanger war, aber dann eben auch oben, aber die beiden teilten auch nicht die gleiche Welle. Pitti konnte mit Lea nichts anfangen und entschloss von dort an im Keller mit der Kellergang zu leben. Aber Omi kümmerte sich natürlich sehr um ihn, bürstete ihn zweimal täglich und schmuste immer mit ihm.

Die Einzige mit der Pitti es ausgehalten hat, war Verräterchen, die leider ja auch schon auf dem Regenbogen sitzt. Das lag vielleicht daran, dass Verräter vor ihm im Keller war.

In seinen jungen Jahren hat Pitti viel gejagt und auch oft seine Beute mitgebracht.

Er hatte in seinem Leben starke Probleme mit seinen Zähnen und seinem Zahnfleisch 😦 Einige Zeit mussten Omi Elke und Mama alle 6 Monate zum Tierarzt, um ihm Spritzen geben zu lassen, das ließ erst nach nachdem die Zähne raus waren. Damals hatten sie schon immer große Angst, dass sie ihn einschläfern lassen müssten, aber er hat sich durchgekämpft.

Pittis Augen trübten sich mit der Zeit, wahrscheinlich war er auch fast blind. Beim Springen verfehlte er manchmal das Ziel. Deswegen ist er in der letzten Zeit auch wenig rausgegangen. Seine Knochen machten ihm sicher auch das Leben schwer. Er nahm auch stark ab – man konnte alle Knochen bei ihm spüren. Er hatte zum Schluss nur noch 1 Reißzahn und 3 kleine Zähne vorne. Aber gemampft hat er immer gut, auch an seinem Todestag morgens noch. Er war auch schon dement. Er wusste nicht mehr, was er mit der Toilette anfangen soll. Er lag drin, aber pinkeln und das große Geschäft erledigte er im Keller mal hier und mal da.

Omi Elke fand ihn gestern Abend tot im Keller. Er hatte wahrscheinlich einen Herzinfarkt erlitten. Er ist die erste Katze unter Omis Obhut, die eines natürlichen Todes gestorben ist. Er wurde 14 1/2 Jahre alt.

Heute haben wir uns von Pitti verabschiedet

Bei strömendem Regen hob Bartgesicht ein Grab aus und Mama bereitete Pitti ein Blumenbett. Natürlich durfte der Euro für den Fährmann nicht fehlen

Mama hat Fotos von Pitti ausgesucht, damit wir ihn lebendig in Erinnerung behalten

Ruhe in Frieden kleiner Pitti und grüße uns alle da oben über Regenbogen, die wir hier unten vermissen. Dich werden wir auch vermissen.

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Wir trauern um Emmi 😦 Die Nachbarskatze 😦

Eigentlich wollten Mama und Bartgesicht gestern zum Hafenfest nach Ribnitz und tanzen gehen und das Feuerwerk ansehen, aber im Leben geht es meist anders, als man es plant.

Am Nachmittag war die Nachbarin da und erzählte, dass Emmi seit gestern verschwunden ist und das ist untypisch für sie, weil sie abends immer da ist. Bartgesicht schauten in den Garagen nach, aber da war sie nicht. Am frühen Abend kam die Nachbarin wieder und sagte, dass Emmi wieder da ist, sie würde aber ganz schlimm aussehen.

Die Dosies sind mit rüber. Emmi lag im Badezimmer auf dem Boden unterm Heizkörper. Sie lag ganz flach, jaulte und atmete sehr kurz und schwer 😦 Ein Bild des Schreckens 😦 Bartgesicht redete auf die Besitzerin ein, dass sie unbedingt zum Arzt muss, denn sie würde sich mächtig quälen. Mama fuhr zu einer Tierärztin im Ort, aber die sagte, dass sie bei den Symptomen geröntgt werden muss und sie hätte kein Röntgengerät. Sie empfahl die Tierklinik.

Mama ist zurück und berichtet der Besitzerin davon. Die meinte, dass sie nicht in die Tierklinik soll. Mama rief noch beim Tierarzt im nächsten großen Ort an, die meinten, dass sie die Untersuchungen heute nicht mehr gewährleisten können – es war mittlerweile 17.30 Uhr 😦 Sie empfahlen ebenfalls die Tierklinik.

Mama berichtete wieder und die Besitzerin dachte wieder nur ans Geld, aber einen Staubstauger für 400 € im Bad haben 🙄 Mama war so wütend, dass es ihr scheinbar egal war, ob Emmi sich quält. Mama sagte, dass sie jetzt mit Emmi in die Klinik fahren und wenn sie das nicht bezahlen würde, dann bezahlen die Dosies die Behandlung. Mama hätte sowieso keine Ruhe bekommen, wenn sie gewusst hätte, dass Emmi sich das ganze Wochenende quält. Mama meinte auch, dass Emmi Wasser in der Lunge haben könnte, denn sie hatte keine offensichtlichen Verletztungen.

Emmi ging es wirklich schlecht, dass konnten die Dosies erkennen, weil Emmi sich anfassen ließ und das hat sie, mit Ausnahme damals, als die Dosies ihre Babies versorgt hatten, noch niemals geduldet.

Die Dosies holten einen großen Tragekorb und fuhren kurz nach 18.00 Uhr zur Tierklinik nach Rostock. Leider standen sie noch im Stau wegen einer Straßensperrung.
Emmi war, nachdem sie im Korb saß, entspannter. Sie atmete nicht mehr ganz so schwer. Sie maunzte nicht einmal und suchte Bartgesichts Hand, die er durch das Gitter gesteckt hatte.

In der Klinik warteten sie noch lange bis eine Schwester kam und sich das anschaute. Die Dosies erzählten, was sie über Emmis Krankengeschichte und von gestern wussten. Sie nahm Emmi mit und stellte sie einer Ärztin vor. Die kam später zu den Dosies und fragte noch mal, was passiert ist. Die Ärztin sagte, dass Röntgenaufnahmen gemacht werden müssen und das Blut untersucht werden muss. Sie werden ihr Sauerstoff anbieten und ggf. einen Tropf geben. Die Ärztin sagte auch, dass Emmi in einem sehr schlechten Allgemeinzustand war. Das hatten die Dosies schon gesehen, als sie Emmi im Bad lagen sahen. Sie war sehr sehr dünn geworden 😦
Die Dosies sagte, dass alles so gemacht werden soll.

Nach gut einer halben Stunde lagen die Ergebnisse vor und die Ärztin stellte eine schlimme Diagnose 😦 Emmi hatte den ganzen Bauch und über die 3/4 Lunge voller Wasser 😦 Sie gab eine schlechte Prognose. Emmi könnte bei der Narkose oder bei der Punktion der Lunge und des Bauchraumes sterben 😦 Dann müsste Emmi auch stationär aufgenommen werden und es müssten weitergehende Untersuchungen angestellt werden, um festzustellen, woher das Wasser kommt. Könnte vom Herzen kommen, denn Emmi ist schon weit über 10 – genau konnte das die Besitzerin nicht sagen 🙄 Außerdem hatte sie ja nach der Geburt der Babies 2017 Tumoren an der Milchleiste bekommen 😦 Und sie müsste dann auch anschließend vernünftig versorgt werden.

das Röntgenbild

Das was rot eingekreist ist, ist Wasser – das Wasser verdeckt die Organe, denn eigentlich sollte man das Herz und noch mehr Darmschlingen sehen 😦

Die Dosies hatten eine Entscheidung zu treffen. Sie hatten von der Besitzerin alle Vollmachten bekommen – da war sie zum Glück einsichtig.
Die Dosies mussten abwägen, ob Emmi die OP angetan werden kann und wie die Versorgung hinterher laufen würde und da wussten sie, dass es nicht klappen wird, weil ihre Besitzerin mehr Angst um ihre Wohnungseinrichtung als um ihre Katze hat. Sie könnte ja wieder irgendwo hinpinkeln, weil sie seit der Kastration nicht mehr anhalten kann, deswegen ist sie jetzt auch meist immer nur draußen gewesen 😦

Die Entscheidung stand eigentlich schon fest, denn selbst, wenn sie die OP überleben würde, das Wasser weg wäre, würden die Dosies wohl in 3-4 Wochen wieder mit Emmi in der Klinik sitzen und das Wasser wäre wieder da. Sie beschlossen Emmi erlösen zu lassen.
Auch könnten sie nicht damit leben, dass Emmi beim zweiten Mal draußen irgendwo alleine unter einem Busch sterben würde und keiner bei ihr wäre, denn ihre Besitzerin würde sie garantiert wieder rausjagen 😦

Die Ärztin fragte, ob die Dosies beim Erlösen dabei sein wollen. Mama nickte. Die Schwestern bereiteten einen Raum für sie vor. Es waren Kerzen angezündet und gedämpftes Licht. Eine Schwester fragte, ob sie Emmi aus der Box holen soll. Natürlich! Die Schwester ließ die Dosies mit Emmi allein, damit sie Abschied nehmen konnten – die Tränen flossen nur so. Emmi war ganz ruhig, atmete aber weiter schwer.

Nach einigen Minuten kam die Ärztin und hatte 3 Spritzen in der Hand. Sie erklärte jeden Schritt und machte alles ziemlich behutsam. Mama hat die Emmi die ganze Zeit gestreichelt und sie schlief friedlich ein. Die Ärztin kontrollierte den Herzschlag und sagte, dass sie Emmi noch den Zugang entfernen und sie einwickeln, dann würden die Dosies sie wieder bekommen. So war es auch.

Mama bezahlte die Behandlung. Sie fuhren sehr traurig nach Hause und kamen 21.30 Uhr an. Wir hatten schon mächtig Hunger, aber wir hatten im Anbetracht des Notfalls auch nicht mit ihnen geschimpft.

Lust zu tanzen, hatten die Dosies natürlich nicht mehr.

Emmi wurde heute beerdigt. Die Nachbarin hat sie gerne bei sich haben wollen und so wurde sie an der Garage beerdigt. Zuerst hat Mama Emmi ist ein Blütenmeer gelegt. Sie bekam einen Euro für den Fährmann und eine Maus zum spielen da oben mit den anderen.

Emmi im Blütenmeer

Wir bekamen noch Zeit uns von Emmi zu verabschieden – das war ganz schön traurig 😦

Die Dosies sind anschließend zur Nachbarin und Emmi fand ihre Ruhe an ihrer Garage.

Mama hat noch ein paar Fotos von Emmi rausgesucht. Sie war ja oft bei uns und durch die Babies hatten die Dosies ja vor zwei Jahren noch mehr Bindung zu ihr aufgebaut.

Ruhe in Frieden liebe Emmi. Du wirst uns fehlen ❤ ❤ ❤

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Wir haben heute schlechte Nachrichten bekommen. Odie ist vor 6 Wochen über den Regenbogen gegangen. 😦 Erst jetzt hatte sein Frauchen die Kraft uns zu schreiben. 😦

Rückblick:
Im Oktober 2015 haben wir Hilfe für Odie erbeten, damit er mit seinem Frauchen und seinen felligen Geschwistern in die USA zu seinem Herrchen ziehen kann.

Am 21.12.2015 war der große Tag und sie sind in die USA geflogen. Odie konnte trotz seines hohen Alters und seines Lebertumors noch zwei schöne Jahre mit seiner Familie verbringen.

Gestorben ist er an einer Bronchitis. Trotz Medikamenten hat er es nicht geschafft. Er starb in den Armen seines Frauchens. Er wäre am 13.05.2018 15 Jahre alt geworden – und das ist ein tolles Alter für seine Rasse – trotzdem fehlt er und sein Frauchen ist am Boden zerstört.

Odies Frauchen lässt ausrichten, dass sie sich noch mal bei allen bedankt, die es ermöglicht haben, dass er die letzten Jahre mit der ganzen Familie verbringen konnte.

Mach es gut lieber Odie! Wir werden dich vermissen. Pass schön auf deine Familie auf und grüß alle da oben, die wir hier unten vermissen.

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Mama hat heute diesen wunderschönen Doppelregenbogen gesehen.

Wir wollen das nutzen und allen Zwei- und Vierbeinern, die uns hier unten fehlen, weil sie vom Regenbogen aus, auf uns aufpassen, einen lieben Gruß schicken.

Danke, dass wir einen Teil des Weges mit euch gehen konnten.

Wir vermissen euch hier unten sehr. Ihr seid nicht vergessen – stets in unseren Herzen ❤ ❤ ❤

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Wir trauern um ein Mitglied von Omis Kellergang. Wir trauern um Fritzi. 😦 Noch am Freitag wünschte er euch ein schönes Wochenende und nun ist er überm Regenbogen. 😦

Fritzi tauchte 2015 mit Knöpfchen bei Omi im Keller auf. Zuerst hieß er Flitzi, weil er immer so schnell gelaufen ist. Von der Omi hat er sich sehr beschmusen lassen. Er ließ sich gerne das Bäuchlein von ihr kraulen. Anderen gegenüber war er sehr scheu.

Leider war er aber auch immer sehr schreckhaft und ängstlich.
Wenn die Mama mit der Omi einkaufen war und der Einkauf in den Keller getragen wurde, flitzte er immer wie angestochen aus dem Keller.
Manchmal ist Mama das Herz stehen geblieben, denn er rannte immer gleich über die Straße auf das gegenüber liegende Schulgelände. In den Fällen, wo sie dabei war, konnten die Autos für ihn immer noch bremsen.

Doch gestern hat er es leider nicht rechtzeitig über die Straße geschafft 😦 Ein Auto hat ihn erfasst 😦

Bartgesicht und Mama haben Fritzi abgeholt und bei uns auf dem Friedhof der Kuscheltiere zu Grabe getragen. Er liegt nun bei Paulchen, Blacky, Verräter und Nicki, die aus der Kellergang schon vor ihm gehen mussten. 😦
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img_5499Mach es gut kleiner Fritzi. Da oben kannst du  so viel und schnell rennen, wie du willst.
Grüß überm Regenbogen alle, die wir hier unten vermissen.

 

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Am Mittwoch erreichte uns von Iris die Nachricht, dass sie Pauly über die Regenbogenbrücke gehen lassen mussten 😦

Pauly hat in der letzten Zeit epileptische Anfälle bekommen. Leider war nicht geklärt woher die Anfälle kamen 😦 Er bekam Medikamente, aber die schlugen nicht an.

Am Mittwoch hatte er einen wirklich schlimmen Anfall, der nie zu enden schien. Die Tierrettung kam erst nach 3 Stunden und versuchte den Krampf zu lösen. Sie brachte ihn in die Klinik. Dort sollten Tests gemacht werden, er sollte drei Tage da bleiben und man müsste andere Medikamente testen. Sollte sie ihm das antun – Test, weg von Zuhause – er hasst Ärzte.
Iris sprach mit ihrer Tierärztin und nach den schlimmen Stunden am Morgen und dem Gedanken daran, dass so ein Krampf kommt, wenn keiner der beiden Zuhause ist und ihm helfen kann und im Anbetracht seines Alters – fast 16 Jahre – entschieden sie sich ihn gehen zu lassen.

Sie konnten sich von Pauly verabschieden – er hatte sich wohl diesen Tag ausgesucht, denn beide waren durch einen Zufall Zuhause, als der Anfall begann.

Nun sitzt Pauly mit Paulchen auf dem Regenbogen und passt auf seine Familie von da oben auf.

Liebster Pauly,
du wirst hier unten vermisst, aber du wirst hier immer in den Herzen bleiben. Beschütze deine Familie und genieße das Regenbogenland und vielleicht triffst du ja unseren Murmel – das ist der Weiße mit dem stapfenden Schritt und einem grünen und einem blauen Auge. Brauchst ihn aber nicht von hinten anmaunzen – der ist taub.
Mach es gut, lieber Pauly.

Liebe Iris, lieber Albert,
wir drücken euch ganz doll.
Eure Nussbaumies

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Der kleine Spatz hat die Nacht leider nicht überlebt 😦 Gestern Abend hatte er sich auf die Seite gelegt und es sah nicht gut aus. Mama rechnete mit dem Schlimmsten. Heute früh ist sie gleich raus und hat ihn tot vorgefunden. 😦

Die Dosies haben ihn im Garten auf dem Friedhof der Kuscheltiere beerdigt 😕

sein Grab

sein Grab

Mach es gut überm Regenbogen, kleiner Spatz.

Tschüss kleiner Spatz!

Tschüss kleiner Spatz!

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