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Posts Tagged ‘Hoffnung’

Die letzten vier Tage waren hier sehr nervenraubend für die Dosies 😦 Die Nachricht, dass Schnüppi’s Dosies ihn abgeben wollten, weil sie von ihm angegriffen wurden, war echt schockierend. Die Dosies haben sich gleich reingehängt und versucht ein neues Zuhause für ihn zu finden.
Sie haben auch eine Dame gefunden, die alleinstehend ist und ein Jahr nach dem Tod ihres Katers wieder für ein neues Fellchen war.

Die Dosies haben Schnüppi’s Dosies informiert, dass sie ein neues Heim für ihn hätten. Am Morgen des 23.08. standen alle Zeichen auf Abgabe – Schnüppi’s Mutter hatte Angst, dass es wieder passiert und schenkte ihm kein Vertrauen mehr.  Über den Tag zweifelte Schnüppi’s Mutter, dass die Entscheidung zu voreilig ist. Schnüppi kam kuscheln, aber nur, wenn der Minidosie nicht dabei ist.

Für den Sonntag war ein Besuch bei der Interessentin vereinbart. Am Samstag rief der Papa von Schnüppi an und sagte, dass Schnüppi’s Mama nicht mitkommt, sie schafft das gefühlstechnisch nicht. Kein Problem, konnten die Dosies gut verstehen. Schnüppi’s Dosies vertrauten dem Urteil unserer Dosies. Unsere Dosies sind also gestern hin, haben die Interessentin kennengelernt und waren überzeugt, dass sie ein gutes Zuhause für Schnüppi bieten würde.

Mittags schrieb Schnüppi’s Mama, dass ihr bisher überhaupt nicht bewusst war, wie wenig Aufmerksamkeit sie Schnüppi gegeben hat, seit der Minidosie da ist. Sie glaubte nun, dass Schnüppi mit der Angriffsaktion nur endlich auf sich aufmerksam machen wollte.
Nachdem Mama geschrieben hatte, dass sie Schnüppi am liebsten am Montag ins neue Heim bringen würden, schrieb Schnüppi’s Mama, dass sie noch Bedenkzeit braucht. Sie denkt, dass sie eine vorschnelle Entscheidung trifft.

Sie fragte, ob Snoopy sich ändern würde im Verhalten gegenüber dem Minidosie. Mama meinte, dass zuerst sie ihr Verhalten ändern müsse und ihm mehr Aufmerksamkeit schenken. Sie schrieb, dass Schnüppi ist ihr Fels in der Brandung ist und es ihr das Herz bricht, ihn wegzugeben. Sie liebt ihn.

Heute früh dann wieder alle Anzeichen auf Abgabe, die nun endgültig für den 27.08. verabredet war. Mama ist den ganzen Tag mit den Gedanken schwanger gegangen, dass die Abgabe nicht die richtige Entscheidung ist. Am Abend schrieb sie Schnüppi’s Mama an und fragte, wie sie sich fühlt?

Schnüppi’s Mama schrieb, dass sie sich nicht gut fühlt. Sie bringt es einfach nicht übers Herz ihn wegzugeben. Kurz vorher hatte Schnüppi mit dem Minidosie gekuschelt. Sie wollte die Interessentin selbst anrufen und ihr absagen. Sie schrieb auch, dass sie mit den Konsequenzen leben, falls noch mal was passiert. Sie schrieb, dass sie sich Schnüppi gegenüber jetzt anders verhält. Wenn sie den Minidosie wickelt, dann ruft sie Schnüppi, er springt auf die Kommode und darf zugucken. Sie ist mit dem Mini ins Bett, rief Snoopy und er blieb sogar neben dem Mini liegen, dass hat er vorher nicht gemacht, sobald der da war, war Schnüppi weg. Beim Baden durfte Schnüppi im Wasser pfoteln. Sie lobt Snoopy jetzt auch ganz viel. Ihr ist klar geworden, dass sie einiges falsch gemacht hat.

Schnüppi mit Mini

Dieses Bild gab es vorher nicht, da hätte es Schnüppi niemals neben dem Mini ausgehalten.

Unsere Mama ist so erleichtert, dass bei Schnüppi’s Mama der Schalter umgelegt wurde und sie mitbekommen hat, dass Schnüppi’s Verhalten durch ihr Verhalten bedingt ist. Schade nur, dass die Erkenntnis mit so viel Unannehmlichkeiten verbunden war. Die Abgabe ist kein Thema mehr. Der Abgabewille war wohl auch mehr eine Kurzschlussreaktion durch den Schock mit der Sprungattacke und die Verletzungen, die sie davon getragen haben. Schnüppi gehört in die Familie mit allen Konsequenzen. Und er bleibt da 🙂

Mama ist wieder glücklich und wieder sie selbst. Die letzten Tage war sie im Kopf mehr bei Schnüppi, seiner Familie und der Hoffnung das richtige zu tun, als bei uns.

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Ihr werdet es ja nicht glauben – heute ist schon das erste Wunder des Jahres passiert 😀 Püppi lag im Gusseisenbettchen und Fine sprang aufs Fensterbrett 😯 Püppi knurrte und Fine war auch aufgeregt, aber sie kloppten sich nicht 😀 Sie legten sich beide wieder und schliefen nicht mal einen Meter von einander entfernt ganz friedlich ❤ ❤ ❤

Wir wissen zwar, dass der Frieden nicht lange andauern wird, aber es ist ein tolles Bild 😀 Und die Hoffnung stirbt ja zuletzt 😉

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Engel in der Tüte

Aber bevor hier falsche Hoffnungen aufkommen – hier wird keine Geschenk für euch gepackt 😉 Nee nee – der Engel bleibt hier!

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Gestern haben die Dosies Gäste zur Geburtstagsnachfeier von Mama eingeladen. Wir stellten fest, dass darunter libe und böse Gäste waren. Die lieben Gäste waren die meisten zweibeinigen Dosiefreunde und es gab auch noch böse Gäste: Das ist die Ivy (und ihre Mama).
Ivy hatten wir euch unter unserer Rubrik Freunde vorgestellt. Sie ist ein tibetanischer Tempelwuffi und voll verzogen.
Keinen Respekt vor dem Besitz anderer.

Als erstes hat sie gleich wieder unsere Katzenmilch ausgeschlürft. Sie wollte unaufgefordert spielen und zerpflückte die Maus, die sie schon beim letzten Mal ganz schön bearbeitet hat. Sie kaute unserem Lavendelteddy am Bein und angestachelt durch ihre Mama, wollte sie sich auch noch an die Plüschteddys von unserer Mama ranmachen.

Später machte sie es sich in unserem Korb gemütlich.

Bartgesicht wollte sie für ihre Taten in den Ofen schieben. Aber wir begnadigten sie in der Hoffnung, dass sie sich bessert. Wir denken ja immer an das Gute im Tier.

Da loben wir uns doch die guten Gäste.

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